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Lärmbelastung durch Zugverkehr der Deutschen Bahn
Anwohner des Stepaniviertel sind "genervt"
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1. Öko-Wein-Messe im Bamberger Haus
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Die Bremer Volkshochschule veranstaltet am Freitag, 25. April 2008 , die erste Öko-Wein-Messe im Bamberger Haus.
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Von 17 bis 21.30 Uhr werden neun ausgewählte Weinerzeuger aus den Anbaugebieten Baden, Mosel, Nahe, Pfalz und Rheinhessen alles selbst vermarktende Familienbetriebe ihre Weine präsentieren. Die Besucherinnen und Besucher können sich einen Überblick über Rebsorten, Anbaugebiete, Weinstile und nicht zuletzt die Weine des als „großartig“ gelobten Jahrgangs 2007 verschaffen. So bietet die Messe Gelegenheit, unter rund 100 Weinen persönliche Favoriten zu entdecken. |
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| Das Spektrum reicht vom schmackhaften Alltagsschoppen bis zur Spezialität für besondere Anlässe, von rassigen Riesling-Weinen bis zu kraftvollen Rotweinen. Neben der Weinverkostung wird in Informationsveranstaltungen Wissenswertes über Wein im Allgemeinen und ökologischen Weinbau im Besonderen vermittelt. |
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![]() Faulenstraße 54 - 70 Mit über 5.500 Artikeln auf rund 700 Quadratmetern bietet Alnatura eines der umfangreichsten Bio-Sortimente in Bremen. |
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| Das breite Angebot umfasst tagesfrisches Obst und Gemüse von regionalen Öko-Bauern, vieles davon aus besonders hochwertigem Demeter- oder Bioland-Anbau. Außerdem Brot und Backwaren, eine große Palette an Molkereiprodukten und Trockenartikeln, über 100 verschiedene Käsesorten und die dazu passenden Weine, hochwertige Feinkost aus aller Welt und viele Lebensmittel für die schnelle Küche. Wichtig ist Alnatura, dass möglichst viele Frischeprodukte aus der Region stammen, denn damit werden Arbeitsplätze in der heimischen Landwirtschaft und im Handwerk gesichert. Brot und Backwaren aus Bio-Getreide liefert beispielsweise die Backstube Bremen. |
Ökologisches Bewusstsein zeigt Alnatura auch bei den Bau-materialien für die Inneneinrichtung des Ladens: Der Boden besteht aus Natursteinfliesen, Wände und Regale sind mit Naturfarben gestrichen, die Decken-verkleidungen sind aus recyceltem Aluminium hergestellt, und der Strom für die Filiale stammt aus schließlich aus regenerativen Energiequellen, nämlich Wasserkraft. | |||||||||||||||||
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28195 Bremen Faulenstraße 54 - 70
Telefon: 0421 - 1653954 Telefax: 0421 - 1653955 Öffnungszeiten Mo - Sa von 09.00 - 20.00 Uhr |
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im Bamberger-Haus eröffnet
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| Der CAP-Markt bietet das gesamte Lebensmittel-Sortiment an: Darunter auch frisches Obst und Gemüse mit einem hohen Anteil von Bioprodukten, ebenfalls frische Brot- und Backwaren sowie verschiedene Kuchensorten. | |||||||||||
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Ein weiterer Vorteil - gerade für ältere Kunden: Auf Wunsch werden die Waren gegen einen geringen Aufpreis direkt nach Hause geliefert. | ||||||||||
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Stephani-Bote
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Unter Verwendung von Texten aus dem Bremer WESER-KURIER
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Eine Ausstellung von Ulrike Osten und Caroline Schemmel
Projekt der Kulturwerkstatt Bremen |
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Dienstag, 13. November, um 18 Uhr in der Stephani-Gemeinde, Vorstellung des Buches und Diavortrag von Cecilie Eckler von Gleich |
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Termin ist abgelaufen
Stephaniviertel - Faulenquartier 1860-1960 |
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Inhaltsbeschreibung
Als westliche Bremer Altstadt blickt das Viertel mit der Stephanikirche als Urzelle auf über 860 Jahre Geschichte zurück. Berühmt berüchtigt ist das im Mittelalter entstandene Gängeviertel. Schon von Weitem waren die hohen Packhäuser an der Weser zu sehen, mit der Industrialisierung und dem Hafenaubau wurde das Viertel proletarischer. |
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Kein Gottesdienst im Funkhaus von Radio Bremen
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Im Funkhaus von Radio Bremen wird es keinen Gottesdienst geben. Die katholische und die evangelische Kirche in Bremen haben es sich anders überlegt. Die kirchliche Feier zur Eröffnung des neuen Gebäudes des öffentlich-rechtlichen Senders soll in eine benachbarte Kirche verlegt werden. Man werde nicht zulassen, dass ein Gottesdienst zum Spielball politischer und persönlicher Interessen werde, hieß es in einer Erklärung. An dem Vorhaben, die kirchliche Feier in dem Neubau zu veranstalten, hatte es massive Kritik gegeben. Gegner hatten argumentiert, das Funkhaus des öffentlich-rechtlichen Senders sei keine Kirche.
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Der Bauernmarkt am Fangturm feiert mit einem Erntefest Geburtstag Termin ist abgelaufen |
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Am Jubiläumstag gibt es neben kulinarischen Angeboten auch etwas fürs Auge.
Die Bäume entlang der Schlachte werden auf Höhe des Marktes beleuchtet und zwischen Bürgermeister-Smidt-Brücke Besucher können auch eigene Windlichter mitbringen und damit zur guten Stimmung beitragen. |
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Termin abgelaufen |
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Das Stephaniviertel hat eine interessante Geschichte, war einst ein Arbeiterquartier, mit Packhäusern und engen Gängen, mit Handwerkern und Fuhrleuten, mit der Stephanigemeinde als sozialem Zentrum, mit dem beliebten jüdischen Kaufhaus Bamberger ...
Im August 1944 fiel der Stadtteil in Schutt und Asche, nur ganz wenige Orte und Häuser können heute noch direkt aus ihrer Geschichte erzählen. In dem Rundgang gibt es viel Historisches zu erfahren und es wird auf die neuen Entwicklungen eingegangen. |
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Treffpunkt: Am Eingang der Stephanikirche, Stephanikirchhof
Die Führung wird veranstaltet vom Geschichtskontor des Kulturhaus Walle [ Brodelpott ] Kontakt: Telefon 3 88 70 74 / 3 88 70 78 Frau Cecilie Eckler-von Gleich und Herr Achim Saur |
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Gebühr: 5 €, ermäßigt: 3,50 €,
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"buten un binnen", das Regionalmagazin von Radio-Bremen, Sendung am 1. Oktober 2007
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Bau und Umweltschutzsenator Reinhard Loske hat heute ein Freimarktsherz von der Anwohnerinitiative Stephaniviertel geschenkt bekommen.
Bei seinem Rundgang durch das Viertel machten die Menschen deutlich, dass sie kein Gewerbe wollen. |
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Es gibt noch im Archiv von Radio Bremen einen zweiten, wesentlich längeren Beitrag zum Stephaniviertel, der am 24. August gesendet wurde. Radio Bremen TV >> buten un binnen 24. August 2007
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Büroräume statt Klassenzimmer
Die Stephanieschule steht leer, die Stadt sucht einen Käufer. Doch der will das Haus möglicherweise abreißen und ein riesiges Bürogebäude bauen - direkt an der Weser. Doch die Anwohner wehren sich gegen die Pläne. Ein Bürohaus für bis zu 500 Mitarbeiter samt Tiefgarage passe nicht zu dem angrenzenden Wohngebiet. [TEXT:Radio Bremen ] |
>>Die Anwohnerinitiative Stephaniviertel möchte auf einen wichtigen Termin in der kommunalpolitischen Auseinandersetzung um das Schulgrundstück im Stephaniviertel aufmerksam machen, das nach den Vorstellungen des alten (und neuen?) Senats verkauft und mit bis zu sechsgeschossigen Bauten an der Weser verunziert werden soll:Bremens neuer Bausenator Dr. Reinhard Loske (Bündnis 90/Die Grünen) will sich in einer Begehung am 1. Oktober einen persönlichen Überblick verschaffen. Der Termin kam auf Initiative der Anwohner, die den Senator bereits vor seiner Ernennung Ende Juni in seinem Berliner Bundestagsbüro angeschrieben hatte, endlich zu Stande. Herr Dr. Loske wird u.a. begleitet von Harald Deerberg (Bündnis 90/Die Grünen), der dem "Arbeitskreis Stephaniviertel" vorsitzt, und Rüdiger Wedell (Sprecher der Anwohnerinitiative Stephaniviertel) sowie Heinrich Immoor (Anwohner und Rechtsanwalt). Die Begehung startet um 17 Uhr vor dem Kontorhaus an der Schlachte (Schlachte 42/Große Fischerstraße) und ist auf eine Stunde angesetzt. |
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| Eingesandt von Reinhart Bünger für die Anwohnerinitiative Stephaniviertel. |
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Die Stimmung im Gemeindesaal der St. Stephanigemeinde war wieder explosiv. In den sechziger Jahren war dies der Ort, an dem sich die Bewohner zusammenfanden, wenn Bremens Sprengmeister im Stephaniviertel war. Ein ums andere Mal drehte er den Zünder aus Bomben, die während der Bauarbeiten rund um die Kirche oder an der Uferböschung der Weser gefunden wurden. Jedes Mal wurden die Häuser des Stephaniviertels zeitweise evakuiert die Anwohner suchten Schutz im Gemeindesaal. Am 29. August dieses Jahres ging es hier erneut um einen „Sprengsatz“ im übertragenen Sinne. |
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| Eingesandt von Reinhart Bünger für die Anwohnerinitiative Stephaniviertel. |
Familientag im Stephaniviertelzu einem Aktionstag ein. Zahlreiche Institutionen sind mit Ausstellungen, Führungen und
Aktionen an dem Programm für die gesamte Familie beteiligt.
So haben Besucher Gelegenheit, die Vielseitigkeit des Quartiers zwischen Altstadt und Überseestadt kennen zu lernen -
darunter das neue Domizil von Radio Bremen und der VHS, die Kulturkirche und die Flaniermöglichkeiten an der Weserpromenade.
Bei der VHS können Kinder von 10 bis 17 Uhr Müllflieger oder Perlenschmuck basteln, naturwissenschaftlich experimentieren sowie
kochen und backen. Außerdem kommt Friedrich der Zauberer, und auf einem Bücherflohmarkt sollen Leseratten fündig werden.
Weitere Aktionen für den Nachwuchs bieten die beiden Kinderbetreuungseinrichtungen im Quartier an:
Für Mädchen und Jungen im Kindergartenalter stehen bei den Stephanistrolchen am Stephanikirchhof 8 unter anderem Kinderschminken,
Spiele im Freien und ein Basar auf dem Programm.
Knirpse unter drei Jahren kommen beim Malen und Basteln bei den City-Kids in der Töferbohmstraße 8 auf ihre Kosten.
In der Kulturkirche Stephani kann von 11 bis 18 Uhr die Ausstellung "Immanenzfelder" mit Bildern von Jens Bommert und
Karl Heinrich Greune besucht werden. Die Künstler sind anwesend und bieten um 12 und 15 Uhr Führungen an.
Weitere Programmpunkte sind von 10 bis 17 Uhr Führungen in der Jugendherberge, Kalkstraße 6,
und um 11, 13 und 15 Uhr in der Facharztpraxis für Mund-, Kiefer-, Gesichtschirurgie und Implantologie, Faulenstraße 54.
Die Kaffeerösterei August Münchhausen kann von 13 bis 17 Uhr unter die Lupe genommen werden. Für das leibliche Wohl sorgen
diverse Gastronomiebetriebe und der Kindergarten Stephanistrolche.
Bereits am Sonnabend, 8. September, um 11 Uhr erfahren Interessierte Wissenswertes beim Vortrag von Professor Ulrich Mückenberger
von der Forschungsstelle Zeitpolitik/Universität Hamburg. Er gibt einen Überblick über das Stephaniviertel als Quartier im Umbruch.
Am Sonntag ist das Parken im neuen Parkhaus Stephani kostenlos.
Es besteht auch die Möglichkeit, vom Hauptbahnhof mit der historischen BSAG-Bahn zum Bamberger- Haus zu kommen.
Quelle: WESER-KURIER
sendet aus dem Bremer Stephaniquartier
Kontakt :center.tv - Heimatfernsehen für Bremen und Bremerhaven GmbH
Faulenstraße 12 28195 Bremen >>Tel. 0049-421-222 444 - 0 >>Fax: 0049-421-222 444 - 14 >>eMail: office@bremen-center.tv
Informations- und Diskussionsveranstaltung [Termin ist abgelaufen]
Die Anwohnerinitiative Stephaniviertel lädt ein zu einer Informations- und Diskussionsveranstaltung zum Thema
Die Planungen zur künftigen Nutzung des Schulgrundstücks. Skizzen und Perspektiven von Rüdiger Wedell, Sprecher der Anwohnerinitiative.
Stellungnahme des Senators für Umwelt, Bau, Verkehr und Europa zur weiteren Entwicklung des Stephaniviertels.
Stellungnahme des Beirats Mitte
Stellungnahme des Arbeitskreises Stephaniviertel, Harald Deerberg
Wie angreifbar ist der neue Bebauungsplan 2376? Kurzvortrag von Heinrich Immoor, Rechtsanwalt.
Diskussion Beschlüsse der Anwohnerversammlung zum weiteren Vorgehen
Moderation: Bernd Richter, Geschäftsführer der Eigentümer-Schutzgemeinschaft Haus & Grund Bremen e.V.
Ende der Veranstaltung gegen 21.30 Uhr.
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Wohnen an der Promenade:
Architekturstudent Tim Manowski legt Entwurf zur Umnutzung des Schulgrundstückes im Stephaniviertel vor |
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Ausschnitt aus dem Entwurf
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Frei werdende Flächen in Citylage fordern Architekten stets zu Ideen für deren neue Nutzung heraus.
So war es auch bei Tim Manowski, frisch gebackenem Absolvent der Hochschule Bremen: In einer Bremer Lokalzeitung fand der 29-Jährige eine Notiz, derzufolge bis Ende 2010 entlang der Weser zehn Architekten-Vorschläge verwirklicht werden sollen. So plante er für das Areal der Grundschule Vor dem Stephanitor 2, die im kommenden Jahr geschlossen werden wird. Das Ergebnis ist eine ebenso ambitionierte wie ansprechende Wohnbebauung in zentraler Lage zwischen Weser und Stadt. In drei Gebäuden mit jeweils 32 Eigentumswohnungen mit Flächen zwischen 78 und 239 Quadratmetern. Das Konzept entstand im Rahmen des Diploms an der Hochschule Bremen unter Betreuung von Architektur-Professoren Dieter Quiram (Entwurf) und Clemens Bonnen (Baukonstruktion/Gebäudetechnik). Wie detailliert die Pläne ausgearbeitet wurden, zeigen einige Details: Die Wohnungen, zu denen Stellplätze in einer Tiefgarage gehören, sind barrierefrei zu erreichen. |
Der Arbeitskreis Stephaniviertel
sammelt zur Zeit Vorschläge für eine Möblierung des Viertels, für Plätze für die Aufstellung von Abfallkörben und zusätzlichen Bänken,
über Ideen für neue Standorte für Fahrradständer bis hin zu weiter gehenden Vorschlägen für die Gestaltung des Viertels.
Neuer Name für das Parkhaus Doventor?
Der Arbeitskreis hat sich auf seinem Treffen am 14. März 2007 eindeutig für einen neuen Namen für das Parkhaus ausgesprochen.
Mit überwiegender Mehrheit fiel die Entscheidung für den Namen Parkhaus Stephani.
Fußwege im Doventor fehlen .
Nach dem Wegfall der unterirdischen Fußwegverbindung unter der Kreuzung am Wall/Doventorstrasse gibt es nach dem Ausbau
der Anbindung an die Überseestadt im Bereich des Doventor keine Fußwege mehr.