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Das Stephaniviertel auf dem Weg zum quirligen Quartier
Vom Faulenviertel zum Medienquartier: Ein Stadtteil verändert sein Gesicht.
Ein privates Web-Projekt

Vorwort
Nach dem Zweiten Weltkrieg geriet das zur Altstadt und damit zur engeren Innenstadt gehörige Stephaniviertel
durch massive Kriegszerstörungen, den Ausbau von trennenden Verkehrsachsen, einen zunehmenden
Bedeutungsrückgang der nah gelegenen Handelshäfen und den Rückzug der großen Geschäfte des Einzelhandelsin eine ökonomisch und stadtentwicklungspolitisch prekäre Randlage.
Etwa seit Mitte der 90er Jahre deutete sich eine Trendwende zum Positiven an:
Stadtentwicklung und Wirtschaftsstrukturpolitik arbeiteten an einer neuen Standort- und Funktionsbestimmung des Viertels, private Akteure begannen mit erheblichen Investitionen Baulücken zu schließen oder wie die Sparkasse Bremen traditionelle Standorte und Platzsituationen aufzuwerten.
Öffentliche Institutionen und Anstalten wie die Jugendherberge, die Brepark, die Volkshochschule und Radio Bremen haben ab der Jahrtausendwende in erheblichem Umfang im Stephaniviertel investiert.
Die Öffentliche Hand hat größere und kleinere Projekte wie die Obere Schlachte und die Anbindung der Überseestadt flankierend initiiert und umgesetzt.
Die Entwicklung der letzten Jahre ließ bereits schwerpunktmäßig die Medien-, Bildungs- und Tourismusfunktionen wachsen.
Das Viertel ist längst auf neue Weise dabei, sich zu einem „Brückenstandort“ zwischen der Innenstadt und der sich äußerst dynamisch entwickelnden Überseestadt zu entwickeln.
Das Bamberger-Haus als markanter Orientierungspunkt im Stephaniviertel liegt etwa gleich weit entfernt vom Konzerthaus Die Glocke“ und dem Kopf des Europahafenbeckens in der Überseestadt.

Der vorstehende Text entstammt dem Grusswort

Lärmbelastung durch Zugverkehr der Deutschen Bahn

Anwohner des Stepaniviertel sind "genervt"

"Das gesamte Wohnquartier ist inzwischen durch den Eisenbahnverkehr verlärmt,
und dieser Lärm schallt nicht nur in das Wohnviertel, sondern auch weit in die
Bremer Innenstadt hinein",
beklagt sich Uwe Hemmelskamp von der Anwohnerinitiative Stephaniviertel.
Die Initiative hat deshalb an die Deutsche Bahn AG geschrieben.

Die Bahn verspricht leider (noch) keine Abhilfe, aus dem Antwortschreiben wird aber deutlich, daß eine Besserung nicht in Sicht ist..
Die Anwohner fordern eine Lärmsanierung durch den Bau nachträglicher Lärmschutzwände sowie die Reduzierung der Zuggeschwindigkeit insbesondere auf der Stephanibrücke sowie an der neuen Eisenbahnbrücke über die Eduard-Schopf-Allee.
Hier sei dringend eine sofortige Entdröhnung erforderlich, betont die Initiative. "Wir Anwohner brauchen Unterstützung, denn wir können wegen des Lärms kaum die Fenster aufmachen", sagt Hemmelskamp.
Stadtteil Kurier 31. 07. 2008
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1. Öko-Wein-Messe im Bamberger Haus
Die Bremer Volkshochschule veranstaltet am Freitag, 25. April 2008 , die erste Öko-Wein-Messe im Bamberger Haus.

Von 17 bis 21.30 Uhr werden neun ausgewählte Weinerzeuger aus den Anbaugebieten Baden, Mosel, Nahe, Pfalz und Rheinhessen – alles selbst vermarktende Familienbetriebe – ihre Weine präsentieren.
Die Besucherinnen und Besucher können sich einen Überblick über Rebsorten, Anbaugebiete, Weinstile und
nicht zuletzt die Weine des als „großartig“ gelobten Jahrgangs 2007 verschaffen.

So bietet die Messe Gelegenheit, unter rund 100 Weinen persönliche Favoriten zu entdecken.

Das Spektrum reicht vom schmackhaften Alltagsschoppen bis zur Spezialität für besondere Anlässe, von rassigen Riesling-Weinen bis zu kraftvollen Rotweinen. Neben der Weinverkostung wird in Informationsveranstaltungen Wissenswertes über
Wein im Allgemeinen und ökologischen Weinbau im Besonderen vermittelt.

Faulenstraße 54 - 70

Mit über 5.500 Artikeln auf rund 700 Quadratmetern bietet Alnatura
eines der umfangreichsten Bio-Sortimente in Bremen.
Das breite Angebot umfasst tagesfrisches Obst und Gemüse von regionalen Öko-Bauern, vieles davon aus besonders hochwertigem Demeter- oder Bioland-Anbau. Außerdem Brot und Backwaren, eine große Palette an Molkereiprodukten und Trockenartikeln, über 100 verschiedene Käsesorten und die dazu passenden Weine, hochwertige Feinkost aus aller Welt und viele Lebensmittel für die schnelle Küche. Wichtig ist Alnatura, dass möglichst viele Frischeprodukte aus der Region stammen, denn damit werden Arbeitsplätze in der heimischen Landwirtschaft und im Handwerk gesichert. Brot und Backwaren aus Bio-Getreide liefert beispielsweise die Backstube Bremen.
Ökologisches Bewusstsein zeigt Alnatura auch bei den Bau-materialien für die Inneneinrichtung des Ladens: Der Boden besteht aus Natursteinfliesen, Wände und Regale sind mit Naturfarben gestrichen, die Decken-verkleidungen sind aus recyceltem Aluminium hergestellt, und der Strom für die Filiale stammt aus schließlich aus regenerativen Energiequellen, nämlich Wasserkraft.
28195 Bremen Faulenstraße 54 - 70
Telefon: 0421 - 1653954 Telefax: 0421 - 1653955
Öffnungszeiten Mo - Sa von 09.00 - 20.00 Uhr
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Radio Bremen

im Bamberger-Haus eröffnet

Der CAP-Markt bietet das gesamte Lebensmittel-Sortiment an: Darunter auch frisches Obst und Gemüse mit einem hohen Anteil von Bioprodukten, ebenfalls frische Brot- und Backwaren sowie verschiedene Kuchensorten.
CAP steht für Handicap. In der gemeinnützigen Markthalle Bambüddel arbeiten überwiegend Menschen mit Behinderungen. Die MitarbeiterInnen
sind motiviert, engagiert und fleißig.
Der Slogan "freundlicher Frischemarkt", mit dem das Lebensmittel-Geschäft wirbt, ist ein Stück weit Philosophie.
Die persönliche Note ist wichtig.
Die Mitarbeiter haben die Zeit, um gerade ältere Leute, die vielleicht nicht mehr so gut sehen können, beim sogenannten begleiteten Einkauf ein bisschen zu umsorgen.
"Vollsortiment" einschl. Zeitungen und Zeitschriften

Ein weiterer Vorteil - gerade für ältere Kunden: Auf Wunsch werden die Waren gegen einen geringen Aufpreis direkt nach Hause geliefert.
Stephani-Bote
Unter Verwendung von Texten aus dem Bremer WESER-KURIER


Eine Ausstellung von Ulrike Osten und Caroline Schemmel
Projekt der Kulturwerkstatt Bremen
1907, genau vor 100 Jahren, gründete Julius Bamberger sein Kaufhaus, genannt >>Bambüttel<<
Bamberger war eine facettenreiche Persönlichkeit, die sich durch kaufmännisches Geschick, politisches Engagement und große Menschlichkeit auszeichnete.
Die Ausstellung zeigt das Leben Bambergers in seinen Höhen und Tiefen. Als verfolgter Jude mußte Julius Bamberger Ende der 30er Jahre nach Amerika fliehen.

Dienstag, 13. November, um 18 Uhr in der Stephani-Gemeinde,

Vorstellung des Buches und Diavortrag von Cecilie Eckler von Gleich

Termin ist abgelaufen

Stephaniviertel - Faulenquartier 1860-1960
Ein photographischer Streifzug.

Von Cecilie Eckler-von Gleich
im Verlag

Inhaltsbeschreibung

Als westliche Bremer Altstadt blickt das Viertel mit der Stephanikirche als Urzelle auf über 860 Jahre Geschichte zurück. Berühmt berüchtigt ist das im Mittelalter entstandene Gängeviertel. Schon von Weitem waren die hohen Packhäuser an der Weser zu sehen, mit der Industrialisierung und dem Hafenaubau wurde das Viertel proletarischer.
Die Faulenstraße war 1927 die Straße mit dem stärksten Verkehr in Bremen, stellte sie doch in ihrer Verlängerung die wichtigste Verbindung zu den stadtbremischen Häfen her. Im August 1944 wurden das Stephaniviertel wie auch der Großteil des Bremer Westens fast vollständig zerstört. Seither führte das Viertel ein Schattendasein, die Verbindungen zur Innenstadt wie zu den Häfen wurden gekappt, und die Nähe zum Wasser geriet immer mehr in Vergessenheit. Nach langer Bautätigkeit befinden sich Stephaniviertel und Faulenquartier derzeit im Aufbruch – Radio Bremen wird im Herbst dorthin ziehen, die Straßenverbindung in die Überseestadt wurde ausgebaut und auch die Ansiedelung der Bremer Volkshochschule in das wiederhergestellte Bamberger-Haus verleihen dem Viertel neue Vitalität.
Das Buch zeigt den Wandel des einst pulsierenden Stadtteils von 1860 bis 1960 – rechtzeitig zur Wiederbelebung des Viertels

LINK zum Verlag EditionTemmen
Sendung Freitag, 19. Oktober 2007 09:30 Uhr
Kein Gottesdienst im Funkhaus von Radio Bremen

Im Funkhaus von Radio Bremen wird es keinen Gottesdienst geben. Die katholische und die evangelische Kirche in Bremen haben es sich anders überlegt. Die kirchliche Feier zur Eröffnung des neuen Gebäudes des öffentlich-rechtlichen Senders soll in eine benachbarte Kirche verlegt werden. Man werde nicht zulassen, dass ein Gottesdienst zum Spielball politischer und persönlicher Interessen werde, hieß es in einer Erklärung. An dem Vorhaben, die kirchliche Feier in dem Neubau zu veranstalten, hatte es massive Kritik gegeben. Gegner hatten argumentiert, das Funkhaus des öffentlich-rechtlichen Senders sei keine Kirche.

Der Bauernmarkt am Fangturm feiert mit einem Erntefest Geburtstag
Zehn Jahre Frische und regionale Qualität im Stephani-Viertel

Termin ist abgelaufen


Am Jubiläumstag gibt es neben kulinarischen Angeboten auch etwas fürs Auge.

Die Bäume entlang der Schlachte werden auf Höhe des Marktes beleuchtet und zwischen Bürgermeister-Smidt-Brücke
und Stephani- Brücke tauchen zahllose Windlichter das Weserufer in ein romantisches Licht.

Besucher können auch eigene Windlichter mitbringen und damit zur guten Stimmung beitragen.


Rundgang durch das Stephaniviertel
Zwischen Doventor und Brill

Termin abgelaufen Sonntag, 14. Oktober, 11.00 Uhr
Das Stephaniviertel hat eine interessante Geschichte, war einst ein Arbeiterquartier, mit Packhäusern und engen Gängen, mit Handwerkern und Fuhrleuten, mit der Stephanigemeinde als sozialem Zentrum, mit dem beliebten jüdischen Kaufhaus Bamberger ...
Im August 1944 fiel der Stadtteil in Schutt und Asche, nur ganz wenige Orte und Häuser können heute noch direkt aus ihrer Geschichte erzählen. In dem Rundgang gibt es viel Historisches zu erfahren und es wird auf die neuen Entwicklungen eingegangen.

Treffpunkt: Am Eingang der Stephanikirche, Stephanikirchhof
Die Führung wird veranstaltet vom Geschichtskontor des Kulturhaus Walle [ Brodelpott ]
Kontakt: Telefon 3 88 70 74 / 3 88 70 78 Frau Cecilie Eckler-von Gleich und Herr Achim Saur
Gebühr: 5 €, ermäßigt: 3,50 €,

Bausenator Dr. Reinhard Loske im Stephaniviertel

"buten un binnen", das Regionalmagazin von Radio-Bremen, Sendung am 1. Oktober 2007
Bau und Umweltschutzsenator Reinhard Loske hat heute ein Freimarktsherz von der Anwohnerinitiative Stephaniviertel geschenkt bekommen.
Bei seinem Rundgang durch das Viertel machten die Menschen deutlich, dass sie kein Gewerbe wollen.

Hier zum Bericht


Es gibt noch im Archiv von Radio Bremen einen zweiten, wesentlich längeren Beitrag zum Stephaniviertel, der am 24. August gesendet wurde. Radio Bremen TV >> buten un binnen 24. August 2007

Büroräume statt Klassenzimmer

Die Stephanieschule steht leer, die Stadt sucht einen Käufer. Doch der will das Haus möglicherweise abreißen und ein riesiges Bürogebäude bauen - direkt an der Weser. Doch die Anwohner wehren sich gegen die Pläne. Ein Bürohaus für bis zu 500 Mitarbeiter samt Tiefgarage passe nicht zu dem angrenzenden Wohngebiet. [TEXT:Radio Bremen ]

Hier zum Bericht

Neubeplanung des Schulgrundstückes im Stephaniviertel
Begehung durch Bremens Bausenator Dr. Reinhard Loske
Termin abgelaufen Montag 1. Oktober 2007 - Start 17 Uhr

>>Die Anwohnerinitiative Stephaniviertel möchte auf einen wichtigen Termin in der kommunalpolitischen Auseinandersetzung um das Schulgrundstück im Stephaniviertel aufmerksam machen, das nach den Vorstellungen des alten (und neuen?) Senats verkauft und mit bis zu sechsgeschossigen Bauten an der Weser verunziert werden soll:

Bremens neuer Bausenator Dr. Reinhard Loske (Bündnis 90/Die Grünen) will sich in einer Begehung am 1. Oktober einen persönlichen Überblick verschaffen. Der Termin kam auf Initiative der Anwohner, die den Senator bereits vor seiner Ernennung Ende Juni in seinem Berliner Bundestagsbüro angeschrieben hatte, endlich zu Stande. Herr Dr. Loske wird u.a. begleitet von Harald Deerberg (Bündnis 90/Die Grünen), der dem "Arbeitskreis Stephaniviertel" vorsitzt, und Rüdiger Wedell (Sprecher der Anwohnerinitiative Stephaniviertel) sowie Heinrich Immoor (Anwohner und Rechtsanwalt).

Die Begehung startet um 17 Uhr vor dem Kontorhaus an der Schlachte (Schlachte 42/Große Fischerstraße) und ist auf eine Stunde angesetzt.

Reinhart Bünger
Anwohnerinitiative Stephaniviertel

Eingesandt von Reinhart Bünger für die Anwohnerinitiative Stephaniviertel.
Bericht über die Versammlung der Bewohner des Stephaniviertels am 29. August 2007
„Zukünftige Nutzung der Stephanischule und Entwicklung des Stephaniviertels“

Die Stimmung im Gemeindesaal der St. Stephanigemeinde war wieder explosiv.

In den sechziger Jahren war dies der Ort, an dem sich die Bewohner zusammenfanden, wenn Bremens Sprengmeister im Stephaniviertel war. Ein ums andere Mal drehte er den Zünder aus Bomben, die während der Bauarbeiten rund um die Kirche oder an der Uferböschung der Weser gefunden wurden. Jedes Mal wurden die Häuser des Stephaniviertels zeitweise evakuiert – die Anwohner suchten Schutz im Gemeindesaal.

Am 29. August dieses Jahres ging es hier erneut um einen „Sprengsatz“ – im übertragenen Sinne.
Rund 200 Menschen kamen zusammen, um sich auf einer Informations- und Diskussionveranstaltung der Anwohnerinitiative Stephaniviertel über den Bebauungsplan 2376 zu informieren. Trotz der Liveübertragung des Champions-League-Qualifikationsspiels Werder Bremen gegen Dinamo Zagreb im Fernsehen war der Saal bis
auf den letzten Platz gefüllt. Warum?

Hier klicken zum weiterlesen oder ausdrucken des gesamten Berichts als PDF
Eingesandt von Reinhart Bünger für die Anwohnerinitiative Stephaniviertel.
Termin bereits abgelaufen Familientag im Stephaniviertel

Anlässlich der Eröffnung des Bamberger-Hauses und der Volkshochschule (VHS) lädt das
Stephaniviertel für

Sonntag, 9. September 2007,

zu einem Aktionstag ein. Zahlreiche Institutionen sind mit Ausstellungen, Führungen und
Aktionen an dem Programm für die gesamte Familie beteiligt.

So haben Besucher Gelegenheit, die Vielseitigkeit des Quartiers zwischen Altstadt und Überseestadt kennen zu lernen -
darunter das neue Domizil von Radio Bremen und der VHS, die Kulturkirche und die Flaniermöglichkeiten an der Weserpromenade.

Bei der VHS können Kinder von 10 bis 17 Uhr Müllflieger oder Perlenschmuck basteln, naturwissenschaftlich experimentieren sowie
kochen und backen. Außerdem kommt Friedrich der Zauberer, und auf einem Bücherflohmarkt sollen Leseratten fündig werden.

Weitere Aktionen für den Nachwuchs bieten die beiden Kinderbetreuungseinrichtungen im Quartier an:
Für Mädchen und Jungen im Kindergartenalter stehen bei den Stephanistrolchen am Stephanikirchhof 8 unter anderem Kinderschminken,
Spiele im Freien und ein Basar auf dem Programm.
Knirpse unter drei Jahren kommen beim Malen und Basteln bei den City-Kids in der Töferbohmstraße 8 auf ihre Kosten.

In der Kulturkirche Stephani kann von 11 bis 18 Uhr die Ausstellung "Immanenzfelder" mit Bildern von Jens Bommert und
Karl Heinrich Greune besucht werden. Die Künstler sind anwesend und bieten um 12 und 15 Uhr Führungen an.

Weitere Programmpunkte sind von 10 bis 17 Uhr Führungen in der Jugendherberge, Kalkstraße 6,
und um 11, 13 und 15 Uhr in der Facharztpraxis für Mund-, Kiefer-, Gesichtschirurgie und Implantologie, Faulenstraße 54.
Die Kaffeerösterei August Münchhausen kann von 13 bis 17 Uhr unter die Lupe genommen werden. Für das leibliche Wohl sorgen
diverse Gastronomiebetriebe und der Kindergarten Stephanistrolche.

Bereits am Sonnabend, 8. September, um 11 Uhr erfahren Interessierte Wissenswertes beim Vortrag von Professor Ulrich Mückenberger
von der Forschungsstelle Zeitpolitik/Universität Hamburg. Er gibt einen Überblick über das Stephaniviertel als Quartier im Umbruch.

Am Sonntag ist das Parken im neuen Parkhaus Stephani kostenlos.
Es besteht auch die Möglichkeit, vom Hauptbahnhof mit der historischen BSAG-Bahn zum Bamberger- Haus zu kommen.

Quelle: WESER-KURIER

sendet aus dem Bremer Stephaniquartier

Heimatfernsehen aus der Stadt für die Stadt
Bremer Kabelnetz Kanal S 21
Dicht am Leben, dicht an den Menschen. Das ist center.tv - der erste private regionale Fernsehsender für Bremen und Bremerhaven.
Am 05. 09. 2007 um Punkt 18:00 Uhr startete der Regionalsender sein Programm. Über drei Stunden "frisches" Material täglich
produziert das 18-köpfige Team in der Faulenstraße.
In den Formaten Weserzeit, Wesersport und im Stadtgespräch werden nahezu alle Themenbereiche des Lebens informativ, griffig
und verantwortungsbewusst umgesetzt; Nachrichten, Veranstaltungshinweise und das Wetter sind dabei feste Elemente des Programmschemas - und mit der Comedy-Sendung "Sascha@Screen" wird das Bundesland von seiner ganz humorvollen Seite gezeigt.
Die Mischung aus journalistischer Verantwortung und Nähe zu den Menschen, die die Region ausmachen, bestimmen das positive Selbstverständnis des Senders. center.tv ist emotionales und informatives Regionalfernsehen für alle, die Bremen und Bremerhaven einmal von einer ganz neuen Seite sehen möchten.


Kontakt :center.tv - Heimatfernsehen für Bremen und Bremerhaven GmbH
Faulenstraße 12 28195 Bremen >>Tel. 0049-421-222 444 - 0 >>Fax: 0049-421-222 444 - 14 >>eMail: office@bremen-center.tv

Programm-Informationen

Informations- und Diskussionsveranstaltung [Termin ist abgelaufen]
Die Anwohnerinitiative Stephaniviertel lädt ein zu einer Informations- und Diskussionsveranstaltung zum Thema

Zukünftige Nutzung der Stephanischule und Entwicklung des Stephaniviertels
am Mittwoch, den 29. August 2007 um 19.30 Uhr
im Gemeindehaus der St. Stephani-Gemeinde, Stephanikirchhof 8, 28195 Bremen
Tagesordnung

 Die Planungen zur künftigen Nutzung des Schulgrundstücks. Skizzen und Perspektiven von Rüdiger Wedell, Sprecher der Anwohnerinitiative.
 Stellungnahme des Senators für Umwelt, Bau, Verkehr und Europa zur weiteren Entwicklung des Stephaniviertels.
 Stellungnahme des Beirats Mitte
 Stellungnahme des Arbeitskreises Stephaniviertel, Harald Deerberg
 Wie angreifbar ist der neue Bebauungsplan 2376? Kurzvortrag von Heinrich Immoor, Rechtsanwalt.
 Diskussion  Beschlüsse der Anwohnerversammlung zum weiteren Vorgehen
Moderation: Bernd Richter, Geschäftsführer der Eigentümer-Schutzgemeinschaft Haus & Grund Bremen e.V.

Ende der Veranstaltung gegen 21.30 Uhr.

Hier mehr Informationen und die Einladung mit Tagesordnung als PDF-Datei
Wohnen an der Promenade:
Architekturstudent Tim Manowski legt Entwurf zur Umnutzung des Schulgrundstückes im Stephaniviertel vor
Ausschnitt aus dem Entwurf
Frei werdende Flächen in Citylage fordern Architekten stets zu Ideen für deren neue Nutzung heraus.
So war es auch bei Tim Manowski, frisch gebackenem Absolvent der Hochschule Bremen:
In einer Bremer Lokalzeitung fand der 29-Jährige eine Notiz, derzufolge bis Ende 2010 entlang der Weser zehn Architekten-Vorschläge verwirklicht werden sollen.

So plante er für das Areal der Grundschule Vor dem Stephanitor 2, die im kommenden Jahr geschlossen werden wird.

Das Ergebnis ist eine ebenso ambitionierte wie ansprechende Wohnbebauung in zentraler Lage zwischen Weser und Stadt. In drei Gebäuden mit jeweils 32 Eigentumswohnungen mit Flächen zwischen 78 und 239 Quadratmetern. Das Konzept entstand im Rahmen des Diploms an der Hochschule Bremen unter Betreuung von Architektur-Professoren Dieter Quiram (Entwurf) und Clemens Bonnen (Baukonstruktion/Gebäudetechnik).

Wie detailliert die Pläne ausgearbeitet wurden, zeigen einige Details: Die Wohnungen, zu denen Stellplätze in einer Tiefgarage gehören, sind barrierefrei zu erreichen.
Zwölf verschiedene Wohnungstypen wurden konzipiert, „die höchste Ansprüche an modernes Wohnen erfüllen“, wie Tim Manowski erklärt. „Die Wohneinheiten selbst verfügen über großzügige Loggien oder Französische Balkone. Lichte Raumhöhen von rund drei Metern sowie raumhohe Verglasungen und Innenschiebetüren lassen die Wohnung von Licht durchflutet erscheinen.
Die Fußböden sind mit Parkett in Schiffsbodenoptik belegt.“ Ob der Entwurf jemals Realität wird, kann der gelernte Tischler und Ladenbauer nicht sagen. „Wenn doch, dann wäre dies neben meinem Architektur-Diplom die schönste Anerkennung.“

Der Arbeitskreis Stephaniviertel
sammelt zur Zeit Vorschläge für eine Möblierung des Viertels, für Plätze für die Aufstellung von Abfallkörben und zusätzlichen Bänken,
über Ideen für neue Standorte für Fahrradständer bis hin zu weiter gehenden Vorschlägen für die Gestaltung des Viertels.

Neuer Name für das Parkhaus Doventor?
Der Arbeitskreis hat sich auf seinem Treffen am 14. März 2007 eindeutig für einen neuen Namen für das Parkhaus ausgesprochen.
Mit überwiegender Mehrheit fiel die Entscheidung für den Namen Parkhaus Stephani.

Fußwege im Doventor fehlen .
Nach dem Wegfall der unterirdischen Fußwegverbindung unter der Kreuzung am Wall/Doventorstrasse gibt es nach dem Ausbau
der Anbindung an die Überseestadt im Bereich des Doventor keine Fußwege mehr.

Alle Informationen vom Arbeitskreis